Maurer im Kreis Dahme-Spreewald
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15913 - Alt Zauche-Wußwerk
Byhleguhre-Byhlen, Märkische Heide, Neu Zauche, ...
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15910 - Bersteland
Krausnick-Groß Wasserburg, Rietzneuendorf-Staakow, ...
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15741 - Bestensee
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15831 - Birkholz
Diedersdorf, Groß Kienitz, Jühnsdorf, Mahlow
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15757 - Briesen
Freidorf, Halbe, Oderin
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15938 - Drahnsdorf
Golßen, Kasel-Golzig, Steinreich
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15755 - Egsdorf
Neuendorf, Schwerin, Teupitz, Tornow
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15732 - Eichwalde
Schulzendorf
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15746 - Groß Köris
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15926 - Luckau
Kemlitz, Heideblick
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15754 - Heidesee
Senzig
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15758 - Kablow
Kablow Ziegelei, Zernsdorf
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15713 - Königs Wusterhausen
Zeesen
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15907 - Lübben
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15751 - Miersdorfer Werder
Niederlehme
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15749 - Mittenwalde
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15748 - Märkisch Buchholz
Münchehofe
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12529 - Schönefeld
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15745 - Wildau
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15738 - Zeuthen
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Maurer im Mittelalter
Das Berufsbild des Maurers gibt es schon viele Jahrhunderte, zwar nicht ganz in der heutigen Ausprägung, doch prinzipiell ist dies ein äußerst traditionsreiches Handwerk. In Deutschland errichteten die ersten Maurer Burgen und Höfe für Adelige. Während sie sich zu Beginn auch in Kombination mit anderen Berufen ihr täglich Brot verdingten, wandelte sich die Nachfrage durch ein erhöhtes Auftragsvolumen der Kirche. Der Beruf des Maurer und der des Steinmetz waren eng verbunden. Wer Maurer war, dem wurde es erleichtert sich zum Steinmetz ausbilden zu lassen. Auch bzw. gerade damals war dieser Beruf körperlich schon sehr anstrengend, dementsprechend konnten nur starke junge Menschen als Maurer ein Fundament für sich und ihre Familie bilden, soweit dies damals möglich wahr, versteht sich.