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Maurer im Kreis Gotha

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Deutschland » Thüringen » Gotha
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99192 - Ingersleben
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99958 - Tonna
Eckardtsleben, Großvargula, Illeben, Nägelstedt, Aschara
99880 - Waltershausen
Fröttstädt, Hörselgau, Langenhain, Laucha, Mechterstädt, ...
99869 - Sonneborn
Brüheim, Bufleben, Ebenheim, Emleben, Eschenbergen, ...
99894 - Friedrichroda
Ernstroda, Leinatal
99898 - Finsterbergen
99891 - Tabarz
Schmerbach, Schwarzhausen, Fischbach, Winterstein
99887 - Georgenthal
Gräfenhain, Herrenhof, Hohenkirchen, Petriroda
99867 - Gotha
99885 - Ohrdruf
Luisenthal, Wölfis
99897 - Tambach-Dietharz

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Maurer im Mittelalter

Maurer /  Tipps

Das Berufsbild des Maurers gibt es schon viele Jahrhunderte, zwar nicht ganz in der heutigen Ausprägung, doch prinzipiell ist dies ein äußerst traditionsreiches Handwerk. In Deutschland errichteten die ersten Maurer Burgen und Höfe für Adelige. Während sie sich zu Beginn auch in Kombination mit anderen Berufen ihr täglich Brot verdingten, wandelte sich die Nachfrage durch ein erhöhtes Auftragsvolumen der Kirche. Der Beruf des Maurer und der des Steinmetz waren eng verbunden. Wer Maurer war, dem wurde es erleichtert sich zum Steinmetz ausbilden zu lassen. Auch bzw. gerade damals war dieser Beruf körperlich schon sehr anstrengend, dementsprechend konnten nur starke junge Menschen als Maurer ein Fundament für sich und ihre Familie bilden, soweit dies damals möglich wahr, versteht sich. 

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