Maurer im Kreis Ostprignitz-Ruppin
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16818 - Albertinenhof
Altfriesack, Basdorf, Braunsberg, Buchenhaus, Dabergotz, ...
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16837 - Alt Lutterow
Dorf Zechlin, Flecken Zechlin, Kagar, Luhme, Neu Lutterow, ...
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16827 - Alt Ruppin
Krangen, Molchow, Zermützel, Zippelsförde
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16868 - Wusterhausen
Bantikow
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16845 - Neustadt
Blankenberg, Breddin, Brunn, Bückwitz, Dessow, Dreetz, ...
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16909 - Wittstock
Blandikow, Blesendorf, Christdorf, Dossow, Dranse, ...
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16833 - Fehrbellin
Brunne, Dechtow, Betzin, Hakenberg, Karwesee, Königshorst, ...
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16816 - Neuruppin
Buskow, Nietwerder
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16835 - Lindow
Herzberg, Dierberg, Rüthnick, Vielitzsee, Wulkow
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16918 - Freyenstein
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16831 - Großzerlang
Heinrichsdorf, Kleinzerlang, Linow, Rheinsberg, Schwanow, ...
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Was lernt man in der Ausbildung zum Maurer?
Stein für Stein zum Eigenheim. Diesen Spruch kann sich ein jeder Maurer zu Herzen nehmen. Doch wie wird man Maurer und was muss ein ausgebildeter Maurer beherrschen? Die entsprechende Ausbildung dauert 3 Jahre und ist in 3 Stufen gegliedert. Hier wäre die Grundstufe zu nennen, in der der Lehrling die Grundlagen dieses Handwerks erlernt findet in der Berufsfachschule statt. In der 1. Fachstufe, welche am Ende mit der Prüfung zum Hochbaufacharbeiter abschließt, lernt der Anwärter beispielsweise das Mauern von ein- und zweischaligen Wänden, sowie das Verputzen selbiger. Nach bestandener Zwischenprüfung vertieft sich die Ausbildung bezüglich einiger spezieller Aufgaben. Nun lernt der Lehrling Natursteinmauern zu errichten und einige andere anspruchsvollere Aufgaben zu erledigen.