Maurer im Kreis Rostock
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18107 - Elmenhorst
Lütten Klein
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18059 - Papendorf
Stadtmitte, Südstadt, Hansaviertel, Biestow, Gartenstadt
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18055 - Rostock
Kröpeliner Tor-Vorstadt, Stadtmitte, Kassebohm, ...
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18057 - Rostock
Kröpeliner Tor-Vorstadt, Hansaviertel, Gartenstadt
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18106 - Rostock
Evershagen, Schmarl
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18109 - Rostock
Lichtenhagen, Lütten Klein, Groß Klein
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18119 - Rostock
Diedrichshagen, Hohe Düne, Warnemünde
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18146 - Rostock
Toitenwinkel, Stuthof, Markgrafenheide, Nienhagen, Nordost, ...
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18147 - Rostock
Toitenwinkel, Stuthof, Peez, Nordost, Krummendorf, ...
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Maurer im Mittelalter
Das Berufsbild des Maurers gibt es schon viele Jahrhunderte, zwar nicht ganz in der heutigen Ausprägung, doch prinzipiell ist dies ein äußerst traditionsreiches Handwerk. In Deutschland errichteten die ersten Maurer Burgen und Höfe für Adelige. Während sie sich zu Beginn auch in Kombination mit anderen Berufen ihr täglich Brot verdingten, wandelte sich die Nachfrage durch ein erhöhtes Auftragsvolumen der Kirche. Der Beruf des Maurer und der des Steinmetz waren eng verbunden. Wer Maurer war, dem wurde es erleichtert sich zum Steinmetz ausbilden zu lassen. Auch bzw. gerade damals war dieser Beruf körperlich schon sehr anstrengend, dementsprechend konnten nur starke junge Menschen als Maurer ein Fundament für sich und ihre Familie bilden, soweit dies damals möglich wahr, versteht sich.